Postgraduation Stricto Sensu

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Postgraduationsprogramm für Regionale Entwicklung (PPDGR) – Magister und Doktorat

Das Postgraduationsprogramm für Regionalentwicklung - Magister und Doktorat - fördert die Aus- und Fortbildung von Berufstätigen für die Ausübung von Tätigkeiten im Bereich der Forschung, Beratung und Consulting, der Evaluierung und strategischen Planung, sowohl in öffentlichen, wie auch private Institutionen. Das Programm legt seinen Schwergewicht mit interdisziplinäre Ansatz auf die Förderung und Verbesserung der Staatszugehörigkeit und Lebensqualität.

Das PPGDR beabsichtigt Forschungen mit interdiszipläneren Charakter in den jeweiligen Konzentrationsgebieten zu fördern und zu konsolidieren, um auf diese Weise die Kenntnisse hinsichtlich der Bedingungen und Anforderungen im Entwicklungsprozess der regionalen Entwicklung zu verbessern.

Hierzu ist es unerlässlig, permanent Forschungstätigkeiten zu unternehmen und zu unterstützen, die die inerenten Veränderungen der wirtschaftlichen Institutionen, der politischen Organisationen, sowie in staatlichen, bundestaatlichen und gesellschaftlichen Bereichen berücksichtigen. Ausserdem werden technologischen und ökologische Veränderungen, sowie die Wandlungen in der juristischen und symbolischen Landschaft (Sitten, Religion usw.), welche ebenfalls die Ansichten der Mitglieder der regionalen Gesellschaft beeinflussen und orientieren, in die Forschungen mit einbeziehen.

Eines der Ziele seit Konsolidierung des PPGDR ist die Bildung eines Referenz-Zentrum über Untersuchungen zur Regionalentwicklung. Dazu werden im Augenblick Untersuchungsmethoden des regionalen Entwicklungsprozesses entwickelt und Daten über verschiedene geschichtliche Prozesse, sowie wirtschaftliche, politische und technologische Faktoren, die die Entwicklung von vielen Regionen in der ganzen Welt charakterisieren, zusammengestellt. Auberdem werden Informationen über Untersuchungen zur Entwicklung der Länder des Mercusurs gesammelt und zu Vergleichszwecken bereitgestellt.

Auf diese Weise erarbeitet das PPGDR Untersuchsmethoden zur regionalen Entwicklung, die die Teilnehmer dazu befähigt, als aktive und tatkräftige Vektoren zu agieren, sowohl bei der Identifizierung von Problemen als auch bei der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen, um somit die Entwicklung der Region, in der sie tätig sind, voranzutreiben.

Mit der Gründung des Doktor-Studienganges beabsichtigt man eine bessere Qualifikation der oftmals bereits Berufstätigen, die im Bereich der Regionalentwicklung tätig sind (vor allem Dozenten und Studenten) zu gewährleisten, um somit, zusammen mit der Produktion neuer Erkenntnisse, eine immer kritischere und effiziente Gruppe angesichts der gegebenen reellen Herausforderungen zu formen.

Aus diesem Grunde, mit der Absicht die Ausrichtung des Sudienganges in Regionalentwicklung zu vertiefern, stellt sich das PPGDR - im zehnten Jahr seines Bestehens - der Herausforderung, seine Leitlinien und Strukturen neu zu definieren, speziell mit einer Restrukturierung der Forschungslinien, um somit die wissenschaftlichen Tätigkeiten des Programmes den neuen Anforderungen anzupassen.

Postgraduationsprogramm in Rechtwissenschaft – Magister und Doktorat

Das Magister- und Doktoratprogramm in Rechtswissenschaften der UNISC, mit Schwerpunkt in Sozialrecht und Staatspolitik, konzentriert seine Tätigkeiten auf die Diskussion über juristische Grundsatzfragen des Bundesstaates und seiner Gesellschaft, das heißt: (a) die Perspektiven und Herausforderungen der gesellschaftlichen Notwendigkeiten, die sich im immer komplexeren und gespannten Alltag zeigen; (b) das Verhalten des gegenwärtigen Verfassungswesens angesichts solcher neuer Notwendigkeiten; und (c) die Staatspolitik und die juristischen Prozesse des sozialen Interesses hinsichtlich der Staatsverwaltung.

Mit diesen akademischen Richtlinien beabsichtigt das Programm den Studenten die Erarbeitung von Instrumenten und Interventionsmechanismen einer sozialen Wandlung auf der Basis von Prinzipien und demokratisch-emanzipierenden Werten zu ermöglichen, sowie den juristisch bereits Tätigen besser für seiner Gerichtspraxis auszubilden.

Auf diese Weise bildet das Magisterprogramm in Rechtswissenschaften - auf generelle und zugleich spezielle Weise - seine Studenten weitgefächert aus, was man am Angebot der Studienschwerpunkte, wie auch der Forschungslinien (Jura und Sozialrecht, Gegenwärtiges Verfassungsrecht, Verwaltung und Staatspolitik) erkennen kann. Das Programm bietet mit seinem Studienplanangebot die Möglichkeit zur Fortbildung sowohl für Wissenschaftler und Dozenten, als auch juristisch Tätige, im Bewustsein der gegenwärtigen Position der Rechtswissenschaft, seiner Agenten und seiner Zukunft als regulierendes Instrument einer sozial-demokratischen Ordung.




 

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